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Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH ist der gemeinnützige Träger des Mineralienatlas, der Lithothek, der Geolitho-Sammlungsverwaltung und dem Marktplatz und Shop von Sammlern für Sammler. Die Stiftung fördert die Volksbildung auf dem Gebiet der Mineralogie, der Lagerstättenkunde, Geologie, Paläontologie und des Bergbaus durch das Betreiben, den Erhalt und weiteren Ausbau erdwissenschaftlicher Projekte.
 
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... Wenn die Kör­ner plat­ten­för­mi­ge (la­mi­nae) Ge­stalt ha­ben, so be­zeich­net man die­se Ag­g­re­ga­te, je nach Grö­ße, als schup­pig oder blät­t­rig (la­mel­lar). Die in­di­vi­du­el­len Plat­ten sind im All­ge­mei­nen paral­lel, kön­nen aber auch um ein ge­mein­sa­mes Zen­trum ge­bo­gen sein und kon­zen­tri­sche For­men bil­den. Wenn ... mehr... Wenn die Körner plattenförmige (laminae) Gestalt haben, so bezeichnet man diese Aggregate, je nach Größe, als schuppig oder blättrig (lamellar). Die individuellen Platten sind im Allgemeinen parallel, können aber auch um ein gemeinsames Zentrum gebogen sein und konzentrische Formen bilden. Wenn die Platten dünn und trennbar sind, bezeichnet man die Aggregate als blättrig oder schieferig. Wenn ein Mineral aus kleinen Schuppen besteht, wird es als glimmerartig bezeichnet. Beispiele: Calcit und Gips (rosettenartig), Glimmer (charakteristisch glimmerartig),Talk und manche Hämatitaggregate (schuppig) ... ein Beitrag von Perter Seroka
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... Für die hier vor­ge­s­tell­te Un­ter­su­chung wur­den Spek­t­ren von Ur­a­no­phan, Sk­lo­dows­kit und Ur­a­no­cir­cit aus der Li­te­ra­tur her­an­ge­zo­gen. Bei den un­ter­such­ten Mi­ne­ra­li­en wur­de näm­lich fest­ge­s­tellt, dass auf dem glei­chen Stück auf­t­re­ten­de, an­de­re Ur­anyl-Mi­ne­ra­li­en, die Mes­sung ver­fäl­schen kön­nen, wenn de ... mehr... Für die hier vorgestellte Untersuchung wurden Spektren von Uranophan, Sklodowskit und Uranocircit aus der Literatur herangezogen. Bei den untersuchten Mineralien wurde nämlich festgestellt, dass auf dem gleichen Stück auftretende, andere Uranyl-Mineralien, die Messung verfälschen können, wenn deren Lumineszenz nicht räumlich sicher abgeblockt werden kann. Beispielsweise beeinflusste in einer ersten Messung die vergleichsweise starke Lumineszenz von Uranocircit die Messung an einer Uranophan-Probe aus Menzenschwand. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, die Spektren weiterer potentiell auftretender Mineralien wie Uranocircit mit in die Untersuchung aufzunehmen, um bei der Bestimmung der Mineralien solche Einflüsse aufspüren zu können... Ein Beitrag von Markus Noller und Martin Stark
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Die Ge­schich­te der Pfor­te-Fluo­ri­te ist ei­nes der span­nen­den Ka­pi­tel der Mi­ne­ra­lo­gie. Die­se Fluo­ri­te ha­ben mich fas­zi­niert, seit ich in den frühen 1970er Jah­ren in ei­nem Sch­muck- und Mi­ne­ra­li­en­la­den in Mün­chen die ers­ten grü­nen "South Af­ri­can eme­ralds", die sog. "grü­nen süd­a­fri­ka­ni­schen Sma­rag­de" von ... mehrDie Geschichte der Pforte-Fluorite ist eines der spannenden Kapitel der Mineralogie. Diese Fluorite haben mich fasziniert, seit ich in den frühen 1970er Jahren in einem Schmuck- und Mineralienladen in München die ersten grünen "South African emeralds", die sog. "grünen südafrikanischen Smaragde" von der Pforte in Form eines prächtigen Colliers in der Hand hielt, ohne zu ahnen, dass diese „Smaragde“ in Wirklichkeit grüne geschliffene Fluorite waren. Eine erste Stufe mit dunkelvioletten Fluoritoktaedern mit der Fundortangabe "Pforte" habe ich 1973 bei Walter Khan in Wedesbüttel erstanden, diese aber in Unwissenheit ihrer geschichtlichen Bedeutung irgendwann in Spanien vertauscht. Die schönsten Pforte-Fluorite allerdings konnte ich während der Vorbereitungsarbeit zu einer großen mineralogischen Namibia-Reise im Jahr 1998 in einer bedeutenden deutschen Namibia-Sammlung bestaunen. Zu dieser Zeit gehörte Fluorit zu meinen bevorzugten Mineralien. Ich kannte nicht nur unzählige weltweite Vorkommen, sondern hatte in vielen Jahren selbst eine umfassende Fluoritsammlung aufgebaut. Solche Fluorite jedoch, wie ich sie in dieser Sammlung sah, waren mir bisher in dieser Schönheit nicht untergekommen, leider gab es zu der Herkunft dieser Kristalle so gut wie keine Informationen und – wie leicht zu erraten - leider auch keine Stufen auf dem Markt. - Ein Bericht von Peter Seroka
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... Das Zähl­rohr be­steht in der Re­gel aus ei­nem beid­sei­tig ab­ge­sch­los­se­nen Rohr­stück, wel­ches ent­we­der aus ei­nem elek­trisch lei­ten­den Ma­te­rial (Me­tall), oder aus elek­trisch iso­lie­ren­dem Ma­te­rial (z.B. Glas), das je­doch in­nen elek­trisch lei­tend be­schich­tet sein muss, her­ge­s­tellt ist. In sei­nem In­ne­re ... mehr... Das Zählrohr besteht in der Regel aus einem beidseitig abgeschlossenen Rohrstück, welches entweder aus einem elektrisch leitenden Material (Metall), oder aus elektrisch isolierendem Material (z.B. Glas), das jedoch innen elektrisch leitend beschichtet sein muss, hergestellt ist. In seinem Inneren befindet sich von der elektrisch leitfähigen Außenwand isoliert ein dünner Zähldraht. Dabei stellt der besagte Zähldraht die Anode, das Zählrohrgehäuse die Kathode dar. Befüllt ist der Zwischenraum mit einem Zählgas, welches das eigentliche Detektorvolumen (für Korpuskelstrahlung) darstellt.

Weiterhin unterscheidet man mehrere Bautypen von ...
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Die Al­pen sind das höchs­te Ge­bir­ge im In­ne­ren Eu­ro­pas. Sie er­st­re­cken sich in ei­nem 1200 Km lan­gen und zwi­schen 150 und 250 km brei­ten Bo­gen vom Li­gu­ri­schen Meer bis zum Pan­no­ni­schen Be­cken. Die ge­sam­te Al­pen­re­gi­on nimmt ei­ne Fläche von et­wa 200.000 km2 ein. Sie wer­den vom Rhô­ne­tal, dem Schwei­zer Mi ... mehrDie Alpen sind das höchste Gebirge im Inneren Europas. Sie erstrecken sich in einem 1200 Km langen und zwischen 150 und 250 km breiten Bogen vom Ligurischen Meer bis zum Pannonischen Becken. Die gesamte Alpenregion nimmt eine Fläche von etwa 200.000 km2 ein. Sie werden vom Rhônetal, dem Schweizer Mittelland, dem Oberlauf der Donau, der Kleinen Ungarischen Tiefebene, der Poebene und dem Golf von Genua umgrenzt.

Die europäischen Alpen gehören zu einer langen Kette von Gebirgen, welche im Känozoikum entstanden sind und sich von Nordafrika und Spanien bis Hinterindien erstrecken. Die höchste deser Gebirgsketten ist der Himalaya. Alle diese eurasischen Gebirge entstanden als Folge der Nordwärtsbewegung von Bruchstücken des riesigen Kontinents Gondwana, welcher im Mesozoikum auseinandergebrach.
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