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Mineralien Kalender
 
Das Mi­ne­ral Wul­fenit wur­de - so die all­ge­mein ver­b­rei­te­te Ver­si­on bzw. der all­ge­mein ver­b­rei­te­te Irr­tum - En­de des 18. Jh. vom ös­t­er­rei­chi­schen Je­sui­ten (Ab­bé), Bo­ta­ni­ker und Mi­ne­ra­lo­gen Franz Frei­herr von Wul­fen ent­deckt und von ihm in sei­ner be­rühm­ten "Ab­hand­lung vom Kärnth­ne­ri­schen Bleyspa­the" im ... mehrDas Mineral Wulfenit wurde - so die allgemein verbreitete Version bzw. der allgemein verbreitete Irrtum - Ende des 18. Jh. vom österreichischen Jesuiten (Abbé), Botaniker und Mineralogen Franz Freiherr von Wulfen entdeckt und von ihm in seiner berühmten "Abhandlung vom Kärnthnerischen Bleyspathe" im Jahr 1785 beschrieben und gezeichnet, obwohl es bereits 1772 eine Veröffentlichung des Siebenbürgener Mineralogen und Geologen Ignaz von Born gab, mit dem Titel: "Plumbum spatosum flavo-rubrum pellucidum" (von Annaberg in Niederösterreich). Von Wulfen selbst zitierte den berühmten Bergrat Scopoli, welcher in seiner "Einleitung zur Kenntnis der Fossilien" den kärntherischen Bleyspat als " ungestaltete, ockergelblichte, versteinerte Bleyerde, welche im Zentner 27 bis 30 Pfund Blei enthält " beschrieb... ein Beitrag von Peter Seroka
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... Der Be­griff Karst steht für die Ge­samt­heit der For­men von durch­läs­si­gen, was­ser­lös­li­chen Ge­stei­nen (z.B. Kalk­stein, Gips, Sal­ze), die durch Ober­flächen- und Grund­was­ser aus­ge­laugt wer­den. Als ver­kars­ten­de Ge­stei­ne gel­ten in der Rei­hen­fol­ge ih­re Lös­lich­keit Sal­ze (An­hy­drit, Gips, Kalk- und Quarzg ... mehr... Der Begriff Karst steht für die Gesamtheit der Formen von durchlässigen, wasserlöslichen Gesteinen (z.B. Kalkstein, Gips, Salze), die durch Oberflächen- und Grundwasser ausgelaugt werden. Als verkarstende Gesteine gelten in der Reihenfolge ihre Löslichkeit Salze (Anhydrit, Gips, Kalk- und Quarzgesteine (Sandstein, Quarzite)). Durch Lösungsvorgänge kommt es zu charakteristischen Karsterscheinungen. An der Oberfläche sind dies z.B. Karren (Schratten), Dolinen, Uvalas, Poljen, Schlotten, Erdorgeln. Zu den unterirdischen Karsterscheinungen gehören oft weit verzweigte Höhlen und die typischen Erscheinungen der Karsthydrographie: unterirdische Flussläufe und Karstseen, Karstquellen, die unter ... ein Beitrag von Peter Seroka
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... Ähn­lich ist es um die geo­lo­gi­schen und mi­ne­ra­lo­gi­schen Kennt­nis­se Ibi­zas be­s­tellt. Zwar er­schie­nen die ers­ten geog­nos­tisch - geo­lo­gi­schen Ar­bei­ten über die Ba­lea­ren be­reits recht früh (VI­DAL & MO­LI­NA 1888), je­doch stammt die ers­te de­tail­lier­te geo­lo­gi­sche Kar­te erst aus dem Jahr 1935 (HA­AN­S­T­RA 1 ... mehr... Ähnlich ist es um die geologischen und mineralogischen Kenntnisse Ibizas bestellt. Zwar erschienen die ersten geognostisch - geologischen Arbeiten über die Balearen bereits recht früh (VIDAL & MOLINA 1888), jedoch stammt die erste detaillierte geologische Karte erst aus dem Jahr 1935 (HAANSTRA 1935; SPIKER 1935). Diese ist mit Modifikationen auch heute noch gebräuchlich. Insgesamt betrachtet sind deutschsprachige geologische Veröffentlichungen seither erstaunlich rar geblieben, was angesichts der zahlreichen deutschen Pensionäre, die sich auf Ibiza niedergelassen haben, doch verwundert. Auch die umfangreiche Bautätigkeit der letzten Jahrzehnte, die auch ehedem unzugängliche Plätze leicht erreichbar machte und darüber hinaus hervorragende Aufschlüsse schuf, blieb bedauerlicherweise geologisch - paläontologisch weitgehend undokumentiert... Ein Beitrag von Thomas Krassmann
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... Das seit 1958 blei- und zin­kerz­för­dern­de Berg­werk Da­o­ping ist un­ter Samm­lern durch her­vor­ra­gen­de, wenn nicht so­gar welt­bes­te Py­ro­mor­phit­stu­fen be­kannt ge­wor­den. Die am Haiyang-Shan-Berg ge­le­ge­ne Mi­ne wur­de 2003 mit der nah­ge­le­ge­nen Yangs­huo Mi­ne un­ter­ir­disch ver­bun­den. Wäh­rend die Da­o­ping Mi­ne i ... mehr... Das seit 1958 blei- und zinkerzfördernde Bergwerk Daoping ist unter Sammlern durch hervorragende, wenn nicht sogar weltbeste Pyromorphitstufen bekannt geworden. Die am Haiyang-Shan-Berg gelegene Mine wurde 2003 mit der nahgelegenen Yangshuo Mine unterirdisch verbunden. Während die Daoping Mine im Bezirk Gongcheng liegt, ist die Yangshuo-Grube Teil des Yangshuo-Bezirkes. Beide Gruben bauen denselben Erzkörper ab. Es ist daher nicht verwunderlich das gute Pyromorphitfunde in beiden Gruben gemacht wurden. Die bisher besten Pyromorphite ... Ein Artikel von René Gervers mit Beitrag von Roland Noack
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Beim An­ti­lo­pe Can­yon han­delt es sich um ei­ne in Jahr­tau­sen­den aus Na­va­jo Sand­stein her­aus ge­spül­te Schlucht, die durch ih­re ge­schwun­gen For­men und Licht­spie­le ei­nen be­son­de­ren Reiz auf den Be­trach­ter aus­übt. Bes­te Zeit für ei­nen Be­such ist Mit­tag bis Nach­mit­tag, da dann das Bes­te Farb­spiel zu be­o­bac ... mehrBeim Antilope Canyon handelt es sich um eine in Jahrtausenden aus Navajo Sandstein heraus gespülte Schlucht, die durch ihre geschwungen Formen und Lichtspiele einen besonderen Reiz auf den Betrachter ausübt. Beste Zeit für einen Besuch ist Mittag bis Nachmittag, da dann das Beste Farbspiel zu beobachten ist. Ein Besuch sollte nur bei strahlendem Sonnenschein vorgenommen werden, da nur dann die farblichen Differenzen von violett bis leuchtendem Orange richtig zur Geltung kommen. Die unterschiedliche Lichtintensität im Canyon vermittelt den Eindruck von verschiedenfarbigem Sandstein...
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Die Al­pen sind das höchs­te Ge­bir­ge im In­ne­ren Eu­ro­pas. Sie er­st­re­cken sich in ei­nem 1200 Km lan­gen und zwi­schen 150 und 250 km brei­ten Bo­gen vom Li­gu­ri­schen Meer bis zum Pan­no­ni­schen Be­cken. Die ge­sam­te Al­pen­re­gi­on nimmt ei­ne Fläche von et­wa 200.000 km2 ein. Sie wer­den vom Rhô­ne­tal, dem Schwei­zer Mi ... mehrDie Alpen sind das höchste Gebirge im Inneren Europas. Sie erstrecken sich in einem 1200 Km langen und zwischen 150 und 250 km breiten Bogen vom Ligurischen Meer bis zum Pannonischen Becken. Die gesamte Alpenregion nimmt eine Fläche von etwa 200.000 km2 ein. Sie werden vom Rhônetal, dem Schweizer Mittelland, dem Oberlauf der Donau, der Kleinen Ungarischen Tiefebene, der Poebene und dem Golf von Genua umgrenzt.

Die europäischen Alpen gehören zu einer langen Kette von Gebirgen, welche im Känozoikum entstanden sind und sich von Nordafrika und Spanien bis Hinterindien erstrecken. Die höchste deser Gebirgsketten ist der Himalaya. Alle diese eurasischen Gebirge entstanden als Folge der Nordwärtsbewegung von Bruchstücken des riesigen Kontinents Gondwana, welcher im Mesozoikum auseinandergebrach.
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Geo­lo­gisch ge­se­hen ist der Kai­ser­stuhl ein jun­ges vul­ka­ni­sches Ge­bir­ge ähn­lich der Ei­fel und dem He­gau. Im Alt­ter­ti­är vor ca. 60 Mio. Jah­ren wur­de mit dem Ab­sin­ken des Ober­r­hein­tal­gr­a­bens ein Pro­zess ab­ge­sch­los­sen, der be­reits in der un­te­ren Krei­de mit dem Be­ginn der al­pi­di­schen Fal­tung be­gon­nen hat ... mehrGeologisch gesehen ist der Kaiserstuhl ein junges vulkanisches Gebirge ähnlich der Eifel und dem Hegau. Im Alttertiär vor ca. 60 Mio. Jahren wurde mit dem Absinken des Oberrheintalgrabens ein Prozess abgeschlossen, der bereits in der unteren Kreide mit dem Beginn der alpidischen Faltung begonnen hatte: Heraushebung und Überdehnung des variszisch-mesozischen (Trias + unterer Jura) Gebirgsblockes Schwarzwald-Vogesen-Odenwald. Vor etwa 27 Mio. Jahren kam es dann in den am stärksten abgesenkten Teilen des Oberrheintalgrabens am Kaiserstuhl, aber auch in der Eifel, am Hegau, bei Urach und im Odenwald zu einem basischen Vulkanismus.
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